Das Institut will einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Demokratie leisten und Modernisierungsthemen in die Öffentlichkeit tragen. Es ist der Pflege des Diskurses verpflichtet und Plattform für all jene, die an intellektueller Auseinandersetzung interessiert sind. Darüber hinaus werden Vorschläge und Konzepte zur Lösung aktueller und langfristig relevanter, gesellschaftspolitischer Fragen erarbeitet werden. Potentiellen und tatsächlichen Bruchstellen einer offenen Gesellschaft kommt dabei besondere Aufmerksamkeit zu. | Das Institut will durch öffentliche Veranstaltungen und eine Schriftenreihe Zusammenhänge bewusst machen und neue Einsichten ermöglichen. In Gesprächsrunden sollen Informationen vermittelt und Gedankenaustausch gepflegt, über Internet der AdressatInnenkreis geöffnet werden. Durch Kooperation mit Einrichtungen ähnlicher Zielsetzungen auf nationaler wie internationaler Ebene sollen Grenzen überwunden und Dimensionen ausgelotet werden. |
Das Institut für eine offene Gesellschaft ist eine parteiunabhängige Privatstiftung. Es wurde ins Leben gerufen von Heide Schmidt mit Unterstützung von Hans Peter Haselsteiner. Als Organe der Stiftung agieren der Stiftungsvorstand, der aus drei Mitgliedern besteht, und ein derzeit 16köpfiges Kuratorium unter dem Vorsitz von Lord Dahrendorf. Das Institut hat sein Büro in Wien im 4. Bezirk, Wohllebengasse 6. Jeris Semmelrock organisiert und koordiniert hier den Dialog und Veranstaltungen und sorgt für die notwendige Kommunikation. | Die Arbeit des Institutes wird durch Privatpersonen und private Einrichtungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen wie Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft finanziert. Darüber hinaus gibt es einen Förderkreis, durch dessen Interesse sowie ideelles und materielles Engagement die Institutsarbeit unterstützt bzw. gesichert wird. Der Förderkreis leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung der Ziele des Instituts. |